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Bücherschau

Andreas Kieners „Odysseus - Flaschenpost

Thomas Ballhausen: Flaschenpost. Sendungen zu Andreas Kieners „Odysseus“.

Andreas Kiener legt mit seinem „Odysseus“ (Kiener, 2018) eine Alternative rund um den homerischen Helden und seine Erlebnisse vor: Nicht der trickreiche Odysseus steht, trotz der Titelwahl, im Zentrum der Darstellung sondern ein Bericht des Schreibers Retes und seines Dieners. Im Auftrag der gar nicht duldsamen Penelope ermitteln sie über den Verbleib des Helden und tragen widersprüchliche Aussagen, Gerüchte und Vermutungen über ihn zusammen. Kieners gleichermaßen gewitzte wie reflektierte Arbeit verknüpft Diskurse von Zeugenschaft, Alterität und Bewegung zu einem lesenswerten Kunstwerk, das dabei nie seine literarischen Vorlagen – die „Ilias“, die „Odyssee“, die „Aeneis“ und die Kontexte antiker Mythen und Heldensagen – aus dem sprichwörtlichen Auge verliert. Der vorliegende, bewusst an Prinzipien literarisch-künstlerischer Forschung (vgl. Caduff & Wälchi, 2019) und der Vorstellung von Archäologie als poetischer Freilegung (vgl. Bloomfield, 2016; Kocziszky, 2015) orientierte Essay nimmt Kieners poetologisches Programm auf – und bietet nicht zuletzt deshalb eine vorsätzlich verspielte Hinführung zum hier vorgestellten, überaus empfehlenswerten Comic.



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L– (lass mich diese Chiffre wählen, mehr aus Geneigtheit denn aus Nachlässigkeit; lies hier also bitte immer auch elle), also, L–, beginnen wir mit Deiner Abreise, dem hektischen Packen Deines zu kleinen Koffers. In das Durcheinander aus Kleidung, Gegenständen und Büchern schmuggle ich Dir Andreas Kieners „Odysseus“, über den wir uns lange unterhalten haben. Ausgehend von Deiner Sammlung unterschiedlichster Übersetzungen und Überarbeitungen der Werke Homers, zu denen wir auch meine hätten hinzufügen können (vgl. Énard, 2010; Homer, 2000; Homer, 2010; Mason, 2012), sind wir auch auf die Übertragung zwischen Medien zu sprechen gekommen, nicht zuletzt auf die eigenständige Medienform Comic. Später wirst Du mir davon gesprochen haben, wie Du Kieners Buch auf dem Rückflug gelesen hast, wie Du die Verlagerung auf den Bericht, den Rapport des Schreibers und seines Dieners – oder in letzter Konsequenz: den Bericht des Dieners, der Penelope nicht erreichen und vielmehr, so Kiener, Homer zugeweht wird – genossen hast.


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L–, natürlich ist Dir zuerst die Haltung des Erzählens in dem Comic aufgefallen: einerseits wie sehr sich hier alles unausgesprochen um die Frage des sprichwörtlichen Fadens dreht und andererseits wie Kieners Alternative, ganz seinen Vorlagen folgend, gleichermaßen Linearität befragt oder auch unterschlägt. Homer mit seinen vierundzwanzig Gesängen ist mitunter nicht linear, wir sind es bestimmt auch nicht, Kiener ist es, so macht es den Anschein, ebenfalls nur sehr bedingt. Odysseus, der Gesuchte und Erwartete, ist darüber hinaus über weite Strecken nicht anwesend; an die Stelle seines Sohns treten hier ein von seinem Untersuchungsobjekt etwas zu begeisterter Gelehrter (was ihn in seiner Enttäuschung später sogar das Leben kosten wird) und sein Diener, eine notwendigerweise duldsame Figur, die über den Verlauf der Reise hinweg reift. Nehmen wir die Nachricht, das Nach-Richten an dieser Stelle wortwörtlich, eben weil manche Botschaften uns nicht erreichen, zurückgerufen oder gelöscht werden, in Varianten vorliegen, sie unterwegs verloren gehen oder später nicht mehr auffindbar sind. Lücken und Widersprüche sind auch bei Zeugnissen nicht immer auszuschließen. In der sich einstellenden, zentralen Enttäuschung der Ermittler liegt aber nicht zuletzt die Ent-Täuschung, Drama und Erleichterung zugleich.


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Wie also, L–, der Frage nach dem „garment“ (Critchley, 2014, S. 16), nach der erhofften „stability“ (Lipovetsky, 1994, S. 19), nachgehen, die sich daraus ableiten lässt? Es ist nicht die Gerade des Gewebten, die interessiert. Nein, eher das Weben, so muss ich vermuten, als Praxis und Strategie des Hinhaltens, des Verbindens und Auflösens, aber auch, um mich von Clive Barker inspirieren zu lassen, als eine Frage der Struktur, als das Einlagern von Wirklichkeiten innerhalb anderer: Der Webstuhl des Erzählens interessiert uns als „Schaffenszustand“ (Barker, 2008, S. 150). Das Moment angetretener und vor allem auch nicht angetretener Reisen knüpft sich daran, der Umstand der Verzögerungen, die im Nachhinein erzählt werden. Zeile, Linie und Faden geben uns Text, Comic und – ich bleibe bei diesem Begriff – Gewebe. Wie auch der im Rückblick erzählende Heimkehrer sind wir immer schon verwickelt.


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Für Dich, L–, eine Stelle von Barker, von dem ich mir kaum vorstellen kann, dass er Dir nicht bekannt gewesen sein soll. Du warst mir immer voraus, so wie Du mir stets voraus sein wirst. Barker also, auch in Hinblick auf die zuvor so leichthin erwähnte, vorauszusetzende und voraussetzbare Verwicklung: „Nichts hat jemals einen Anfang. Es gibt keinen ersten Augenblick; kein einzelnes Wort oder einen Ort, wo diese oder eine andere Geschichte ihren Anfang hat. Man kann die Fäden stets zu einer früheren Geschichte zurückverfolgen, und zu den Geschichten, die dieser vorausgehen; doch wenn die Stimme des Erzählers in den Hintergrund tritt, verblassen die Zusammenhänge scheinbar, denn jedes Zeitalter möchte die Geschichte so erzählt haben, als wäre sie sein ureigenes Produkt. So wird das Heidnische heilig, das Tragische lächerlich; große Lieben verkommen zu bloßer Sentimentalität, Dämonen schrumpfen zu mechanischen Spielzeugen. Nichts ist fest. Hin und her saust das Weberschiffchen, Dichtung und Wahrheit, Verstand und Materie weben sich zu Mustern, die nur eines gemeinsam haben mögen: daß die filigranen Bande zwischen ihnen mit der Zeit zu einer Welt werden“ (Barker, 2008, S. 17).


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Wie auch Penelope wollen wir, L–, Gewissheit haben, erwarten uns von dem Bericht des Schreibers Klarheit, erhoffen uns Berichtigung und nicht zuletzt auch Berechtigung. Die Zeit drängt für Penelope, in Kieners Comic erwägt sie gar, erneut zu heiraten. Der beauftragte Bericht ist ein Beleg, der in die Lücke der Überlieferung treten soll, ein Schriftstück also, das als legitimierende Quelle später zu den entsprechenden Akten wandern wird. Lass es mich wiederholen, damit Du siehst, dass ich, wenn ich hier so vorsätzlich ich sage (vgl. Kitnick, 2018), tatsächlich verstanden habe: „ich komme viel zu spät“ (Falco, 2009, S. 21). Die Zeit drängt, die Metrik bietet ihr und der Sprache rhythmisches Korsett.


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Der Bericht des Schreibers gedeiht über die Befragung der Zeugen hinweg, und so lässt Kiener Seite für Seite die unterschiedlichsten Figuren zu Wort kommen. Ihre Darstellungen und Widersprüche, die wenig erhofften Auskünfte machen dem Schreiber deutlich, wie wenig Sprache gelegentlich zu verheißen imstande ist. Es sind klassische Fragen, L–, die sich stellen: Sollen sie klärend hinzutreten, sollen sie für den bzw. die Abwesenden sprechen dürfen? Wo zielen sie auf Erkenntnis und Text; wann sind sie Verkörperungen, Bezeugungen des Erlebten? Lesend bekommen wir einen Eindruck vom Erscheinen der Dinge, nicht von den Dingen selbst. Retes will, auf seinen Diener gestützt, deshalb wohl eher eine Heldenbiografie verfassen als das von Penelope geforderte Schriftstück. Zum Weben der Penelope und zum Verfertigen des Berichts könnten wir – sozusagen als Ergänzung – das Seemannsgarn hinzurechnen. Hier finden die beiden anderen Unternehmungen der Sinnstiftung ihre Entsprechung.


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Ich danke Dir für den so beiläufig eingestreuten Hinweis, L–, wie sehr sich in den jüngsten Adaptionen klassischer Texte die Gewichtungen zugunsten der Frauenfiguren verschoben haben. Waren sie zuvor oftmals limitiert wenn nicht gar ohnehin zum Schweigen und Ausharren verurteilt, billigen ihnen neuere Arbeiten andere Qualitäten zu. Sie finden, auf unterschiedlichste Weisen, ihre Stimmen und Körper (vgl. Beard, 2018, S. 13f.; Graziosi, 2018; Howes, 2018). Kiener problematisiert diesen Umstand nicht nur anhand der Penelope, sondern auch in Bezug auf die traditionellerweise vielgeschmähte Kalypso. Danke auch für den Tipp, endlich mehr Katherine Mansfield zu lesen; in ihren Briefen finde ich dann die Stelle, in der sie sich so deutlich über Joyce, seine Umschrift der Odyssee und die, wenn ich sie richtig verstehe, Zurichtung seiner Frauenfiguren äußert. Ich will es bei einem Ausschnitt aus dem Zitat belassen, das ich Dir schon habe zukommen lassen: „Das ist kein Scherz“ (Mansfield, 1981, S. 243).


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Zur oben erwähnten Zeit tritt, das habe ich gelernt, L–, der Raum, der Abstand und die Distanzen. Auch im Aspekt des Raums lässt sich die Vielzahl der Themen, die sich in der „Odyssee“ nachweisen lassen, bündeln. Anders – also auch: auf andere Weise – spricht dieses Epos von Gesellschaft, von Gastfreundschaft, von Grenzen und zu bestehenden Proben. Der im literarischen Werk entfaltete Raum, den Kiener in seiner Szenenfolge durchaus berücksichtigt, lässt vermuten, dass „Homers dichterischer Staat größer sei als der Staat Alexanders von Mazedonien“ (Pavić, 1988, S. 100). Innerhalb dieses Staats – angesichts der Ereignisse, die die „Odyssee“ uns lesend bietet, ja doch ein zumindest bemerkenswerter Begriff – finden sich hoffentlich auch die Ufer, die Blanchot an den Beginn und ans Ende eines namhaften Romans stellt (vgl. Blanchot, 2017). Den Blick auf die Ferne gerichtet, hat sich Odysseus zumindest mit zweierlei Gepäck, mit luggage und baggage, herumzuschlagen. Letzteres begleitet und bleibt ihm, wenn ein spätes Echo von Blanchots Titelfindung sich zur möglichen Variante gescheiterten Wiedersehens zuspitzt: „Die Gattin verbrennt die Kleidungsstücke des Gatten. Der Gatte steht am Ende des Flurs, in jedem Stockwerk. Manchmal werfen wir uns mit ungebührlicher Hingabe unseren Beispielen an den Hals“ (Schwartz, 2019, S. 118). Kiener lässt auch diesen von der literarischen Vorlage abweichenden Ausgang offen, aber zumindest ein Wiedersehen zwischen Odysseus und Penelope deutet er auf der hinteren Flappe des Buchumschlags visuell an.


(17)

So wie Homer schon mit den ersten Zeilen den Menschen ins Zentrum seines Werks stellt, so entspricht auch Kieners Comic dieser Ausrichtung. Hinsichtlich des Götterreigens ist er sogar noch konsequenter, verbannt er ihr Wirken und Erscheinen doch an die Ränder des Wahrnehmbaren, in die Nebensätze, ins Abseits der Panels. Von dort aus entfalten sich ihre Konflikte und ihr Wirken, ihr von Mehlis in klaren Worten umrissener „Gegensatz von Sein und Sollen“ (Mehlis, 1915, S. 561). Die „schöne Harmonie“ (Mehlis, 1915, S. 694) aus Pflicht und Neigung wird in Folge auch für die Menschenwelt noch vermisst, es scheint zumindest bei Homer noch ungeschrieben. Das schlecht Memorierte, das ich Dir, L–, nicht in einem Brief schreiben soll, wenn ich es nicht wagen würde, dieselbe Botschaft in Dein Ohr zu flüstern; dieses Erinnerte also wäre dahingehend die unerfreuliche Einsicht, dass „the gods do not need to care, and therefore they are gods“ (Jenkyns, 2015, S. 10).


(22)

Ungesucht stoße ich bei den Vorbereitungen neuer Sendungen nun überall auf Homer, ganz so wie ich überall auf Dich und Deine Spuren stoße. Es ist eine Suche, ohne eine zu sein. Gleich ob ich in Margaret Atwoods Essaysammlung blättere (vgl. Atwood, 2019) oder einen Blick auf den neuen, passenderweise in lichtem Grün gehaltenen Band von Durs Grünbein (vgl. Grünbein, 2019) werfe – jeder Text scheint mir in diesen grauen Tagen von Homer zu sprechen, von der Gewissheit, mit der das Leben enttäuscht. Auch deshalb übergibt der Diener den fertiggestellten Bericht wohl dem Wind, lässt Odysseus von seinen Erkenntnissen unbehelligt nach Hause zurückkehren. Ent-Täuschungen, einmal mehr, wenngleich auch unter der Perspektive eines Verzeihens und Vergebens, die über das Menschenmögliche hinausgehen mag.


(24a)

Wenn Du mich fragst, L–, welche Abenteuer ich mit Dir erleben will, welche ich hätte erleben wollen, ich antworte Dir, immer noch und immer wieder, alle. Kieners Comic für diese Zeilen neu konsultierend, aufschlagend, wird mir bewusst, dass ich aus der Haltung des Verlusts heraus schreibe. Was beinahe nicht gewesen wäre, ist natürlich ein Text. Dieser noch zu schreibende Text, der vielleicht ein gemeinsamer sein wird, das ist die Hoffnung, das ist – erlaube mir an dieser Stelle, ganz bezeichnend und bezeichnet, die Paraphrase meiner selbst – die Schwierigkeit in acht Buchstaben.


(24b)

Wenn Du mich fragst, L–, welche Abenteuer ich mit Dir erleben will, welche ich hätte erleben wollen, ich antworte Dir, immer noch und immer wieder, alle. Kieners Comic für diese Zeilen neu konsultierend, aufschlagend, wird mir bewusst, dass ich aus der Haltung des Verlusts heraus schreibe. Was beinahe gewesen wäre, ist natürlich ein Text. Dieser noch zu schreibende Text, der vielleicht ein gemeinsamer sein wird, das ist die Hoffnung, das ist – erlaube mir an dieser Stelle, ganz bezeichnend und bezeichnet, die Paraphrase meiner selbst – die Schwierigkeit in acht Buchstaben.



Lieferbare Ausgabe:

Kiener, A. (2018). Odysseus. Zürich: Edition Moderne



Zitierte und weiterführende Literatur

Agamben, G. (2013). Was von Auschwitz bleibt. Das Archiv und der Zeuge (Homo Sacer III). Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag.

Atwood, M. (2019). Aus Neugier und Leidenschaft. Gesammelte Essays. München: Piper Verlag.

Ballhausen, T. (2015). Signaturen der Erinnerung. Über die Arbeit am Archiv. Wien: Edition Atelier.

Ballhausen, T. (2018). „Zwischen Echo-Kammer und Fama-Industrie? Eine kurze Notiz zu literarischen Schreibungen der Geschichte.“ In: medien & zeit. Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart 4 (33. Jg.), pp. 4-8.

Barker, C. (2008). Gewebte Welt. Bellheim: Edition Phantasia.

Beard, M. (2018). Frauen & Macht. Ein Manifest. Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag.

Blanchot, M. (2017). Thomas der Dunkle. Berlin: Suhrkamp Verlag.

Bloomfield, M. (2016). Archaeopoetics. Word, Image, History. Tuscaloosa: The University of Alabama Press.

Caduff, C. & Wälchi, T. (Hrsg.)(2019). Artistic Research and Literature. Paderborn: Wilhelm Fink.

Critchley, S. (2014). Memory Theatre. London: Fitzcarraldo Editions.

Derrida, J. (1982). Die Postkarte. von Sokrates bis an Freud und jenseits. 1. Lieferung. Envois/Sendungen. Berlin: Brinkmann & Bose.

Derrida, J. (1992). Acts of Literature. Edited by Derek Attridge. New York: Routledge.

Énard, M. (2010). Zone. Berlin: Berlin Verlag.

Falco (2009). Lyrics Complete. Herausgegeben von Christian Ide Hintze. Bearbeitet und mit einem Nachwort versehen von Peter Ernst. St. Pölten: Residenz Verlag.

Figal, G. (2008). „Odysseus als Bürger“. In: Idee. Zeitschrift für Ideengeschichte 2 (II. Jg.), pp. 50-61.

Graziosi, B. (2018). „The blood was up. Two retellings of the Iliad“. In: The Times Literary Supplement 6021 (-), p. 28.

Grünbein, D. (2019). Aus der Traum (Kartei). Aufsätze und Notate. Berlin: Suhrkamp Verlag.

Homer (2000). Chapman’s Homer. The Iliad. The Odyssey. Translated by George Chapman. With an Introduction by Jan Parker. Ware, Hertfordshire: Wordsworth Editions.

Homer (2010). Ilias. Odyssee. Aus dem Griechischen übersetzt von Johann Heinrich Voß. Text der Ausgabe letzter Hand von 1821. Mit Nachworten von Ernst Heitsch und Günter Häntzschel. Stuttgart: Philipp Reclam jun.

Howes, H. (2018). „Lines of blood and baffled eyes. Retelling great stories from a female perspective“. In: The Times Literary Supplement 6038/6039 (-), pp. 26-27.

Jenkyns, R. (2015). Classical Literature. A Pelican Introduction. London: Penguin Books.

Kitnick, A. (2018). „I, etcetera“. In: October 166 (o. Jg.), pp. 45-62.

Kocziszky, E. (2015). Das fremde Land der Vergangenheit. Archäologische Dichtung der Moderne. Köln: Böhlau Verlag.

Kodalle, K.-M. (2013). Verzeihung denken. Die verkannte Grundlage humaner Verhältnisse. München: Wilhelm Fink Verlag.

Koschorke, A. (2018). Fact and Fiction. Elements of a General Theory of Narrative. Berlin: De Gruyter.

Lipovetsky, G. (1994). The Empire of Fashion. Dressing Modern Democracy. Princeton, NJ: Princeton University Press.

Mainberger, S. & Ramharter, E. (Hg.)(2017). Linienwissen und Liniendenken. Berlin: De Gruyter.

Mansfield, K. (1981). Ausgewählte Werke. Zweiter Band. Herausgegeben von Wolfgang Wicht. Leipzig: Insel-Verlag.

Mason, Z. (2012). Die verlorenen Bücher der Odyssee. Berlin: Suhrkamp Verlag.

Mehlis, G. (1915). Lehrbuch der Geschichtsphilosophie. Berlin: Verlag von Julius Springer.

Pavić, M. (1988). Das chasarische Wörterbuch. Lexikonroman in 100 000 Wörtern. Männliches Exemplar. München: Carl Hanser Verlag.

Schmidt, S. (2015). Ethik und Episteme der Zeugenschaft. Konstanz: Konstanz University Press.

Schwartz, J. (2019). Johann der Posthume. Zürich: Diaphanes.





 

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