Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Bücherschau

Mullan, Stephen - The Other Side

Es gibt kein Zurück
Undercover-Polizist zu sein, ist sicher kein leichter Job. Also, jemand, der auf der richtigen Seite des Gesetzes steht, schauspielert bis zur Selbstaufgabe jemanden, der auf der falschen Seite des Gesetzes steht, um Informationen aus diesem meist abgeschlossenen Zirkel von Verbrechern oder Syndikaten zu erhalten und die Bösewichter der Justiz zu übergeben. Wenn ein Polizist das über längere Zeit durchhält, dann kann es sein, dass er dann, wieder im „normalen” Dienst zurück, nicht mehr die Sehschärfe hat, um Richtig von Falsch zu unterscheiden. 
Es kann sein, dass Joe Agnetti sich den Verhaltenskodex der Verbrecher angeeignet hat. Es ist dann der Fall, dass er Schwierigkeiten bekommt. Und prompt kommt es zu einem „Unfall”, ein Verdächtiger wird von Joe getötet und er versucht, die Tat zu vertuschen. Big troubles! Seine Kollegin Sarah unterstützt ihn, so gut es geht, aber schließlich scheint jede Hoffnung verloren. 
Dieser Krimi ist schwer – schwer zu lesen, schwer zu verstehen, schwer zu begreifen und es ist schwer, der Handlung zu folgen. Das ist das eine Problem. Das zweite Problem ist, dass für den Helden jede Sympathie fehlt. Falsch. Dass für alle Figuren in dem Krimi jede Sympathie fehlt. Der Krimi ist so trocken, dass ich mich nebenbei mit einer Fettcreme einschmieren musste. Wer’s mag … 
Mario Reinthaler
 
Mullan, Stephen - The Other Side
Es gibt kein Zurück. Thriller. München: Goldmann 2019. 443 S. - kt. : € 10,30 (DR)
ISBN 978-3-442-48996-1

 

 

Artikel weiterempfehlen

© ÖGB-Verlag | Mit freundlicher Unterstützung vom Bundeskanzleramt Österreich / Kultur